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Since: Oct 05, 2005 Posts: 404
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(Msg. 1) Posted: Wed Oct 07, 2009 1:20 pm
Post subject: auf neue Platte umziehen Archived from groups: alt>linux>suse (more info?)
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Hallo,
ich möchte meine SuSE 11.1 meines Notebooks auf eine neue Platte
umziehen. Die ist gleich groß (jedenfalls lauf Aufdruck), aber
schneller. Die Struktur sollte erhalten bleiben: eine Windows-Partition,
eine swap, eine / und eine /home. Zuerst habe ich die neue Platte
eingebaut, die alte per USB verbunden und mit dd versucht, die Platte zu
klonen. Die Partitionen sehen danach schonmal gleich aus. Dummerweise
wollte Linux aber nicht starten, so dass ich es mit einer Reparatur per
Boot von der DVD versuchte. Klar: in der fstab mussten die IDs der
Platte korrigiert werden, und auch GRUB habe ich damit repariert.
Allerdings fanden sich tausende von Fehlern auf der /home
Partition (fehlende und überschüssige inodes, falsche Daten darin usw.),
und booten wollte das Ganze auch nicht richtig.
Mir kam der Gedanke, dass die Platten vielleicht nicht exakt genug
gleich groß sein könnten und versuchte es (nach Boot vom USB-Stick mit
SuSE 10.3 und mit Knoppix 6.1) mit tar, wie ich hier ja schon
mal in einem anderen Thread gelesen hatte:
> mkdir /media/hitachi7
> mkdir /media/seagate7
> mount /dev/disk/by-id/scsi-SATA_ST9500420ASG_5VJ0AL4G-part7 /media/seagate7 -o rw
> mount /dev/disk/by-id/usb-Hitachi_HTS545050B9A300_0903060B4400-0:0-part7 /media/hitachi7 -o ro
> mount /dev/disk/by-id/usb-Generic_External_090306PB4400Q7G7VN8A-0:0-part7 /media/hitachi7 -o ro
> cd /media/hitachi7
> tar -c --numeric-owner -p . | tar -xv --keep-newer-files --numeric-owner -p -C /media/seagate7/ | tee ~/log/tar_hit-sea_7.log
Das ist dann die /home Partition, die schonmal einige Stunden dauert.
Dann noch hinterher:
> mkdir /media/hitachi6
> mkdir /media/seagate6
> mount /dev/disk/by-id/scsi-SATA_ST9500420ASG_5VJ0AL4G-part6 /media/seagate6 -o rw
> mount /dev/disk/by-id/usb-Hitachi_HTS545050B9A300_0903060B4400-0:0-part6 /media/hitachi6 -o ro
> cd /media/hitachi6
> tar -c --numeric-owner -p . | tar -xv --numeric-owner -p -C /media/seagate6/
Das ist die / Partition, die sich nach anschließender Anpassung der
fstab und Reparatur von GRUB auch booten lässt -allerdings nicht
vollständig. Der Bildschirm ist voll von FATALs, die berichten, dass
reihenweise Module wie fuse oder iptables fehlen würden. Enden tut das
dann bestenfalls auf grafiklosem init5 oder gleich im maintenance mode.
Auch wenn ich mich in beiden Fällen noch als root anmelden kann, geht
sonst nicht mehr viel -ein geklontes System ist das jedenfalls nicht.
Ich habe den Verdacht, dass ich mich da irgendwie viel zu dumm anstelle,
denn tar ist doch für Backup & Recovery gedacht und gemacht, also müsste
es doch damit bestens funktionieren -oder? Was mache ich falsch, wie
geht es richtig?
--
Gruss
Alex |
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Since: Aug 10, 2009 Posts: 7
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(Msg. 2) Posted: Wed Oct 07, 2009 2:03 pm
Post subject: Re: auf neue Platte umziehen [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?)
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On 7 Okt., 18:27, Alexander Goetzenstein
<alexander_goetzenst....DeleteThis@web.de> wrote:
> Hallo,
> ich möchte meine SuSE 11.1 meines Notebooks auf eine neue Platte
> umziehen. Die ist gleich groß (jedenfalls lauf Aufdruck), aber
> schneller. Die Struktur sollte erhalten bleiben: eine Windows-Partition,
> eine swap, eine / und eine /home. Zuerst habe ich die neue Platte
> eingebaut, die alte per USB verbunden und mit dd versucht, die Platte zu
> klonen. Die Partitionen sehen danach schonmal gleich aus. Dummerweise
> wollte Linux aber nicht starten, so dass ich es mit einer Reparatur per
> Boot von der DVD versuchte. Klar: in der fstab mussten die IDs der
> Platte korrigiert werden, und auch GRUB habe ich damit repariert.
> Allerdings fanden sich tausende von Fehlern auf der /home
> Partition (fehlende und überschüssige inodes, falsche Daten darin usw..),
> und booten wollte das Ganze auch nicht richtig.
Klonen solltest Du ein system grundsätzlich mit einem Live-System und
die beiden Platten dürfen absolut niemals nie dabei gemountet sein.
Vorgehensweise:
Live-System starten.
Vergewissern, dass beide Platten nicht gemountet sind.
Notfalls als root das Kommando umount <Name des Device> ausführen.
Anschließen der externen Platte (Zielsystem)
Vergewissern, dass sie nicht gemountet wurde.
Auf der Konsole:
dd if=/dev/sda of/=/dev/sdb
Die Namen der Platten musst Du hierbei für Dein System anpassen.
Der Parameter "if" bezeichnet das Ausgangssystem; hinter "of" notierst
Du den namen des Devices, das als Zielsystem dient.
Nun heisst es warten, weil Disk Dump erst am Ende der Operation eine
Zusammenfassung anzeigt.
Hilfe: dd --help |
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Since: Oct 05, 2005 Posts: 404
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(Msg. 3) Posted: Wed Oct 07, 2009 5:20 pm
Post subject: Re: auf neue Platte umziehen [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?)
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Hallo,
nobody schrieb:
> Klonen solltest Du ein system grundsätzlich mit einem Live-System und
> die beiden Platten dürfen absolut niemals nie dabei gemountet sein.
ich schrieb ja, das ich das so gemacht habe; dd war aber nicht mein Freund.
> Live-System starten.
> Vergewissern, dass beide Platten nicht gemountet sind.
> Notfalls als root das Kommando umount <Name des Device> ausführen.
> Anschließen der externen Platte (Zielsystem)
> Vergewissern, dass sie nicht gemountet wurde.
> Auf der Konsole:
> dd if=/dev/sda of/=/dev/sdb
So sah mein erster Versuch aus, den aber nur die Windows-Partition
korrekt überstand. Die Linux-Partitionen waren danach zwar korrekt
angelegt, enthielten aber sehr viele Fehler, wie ich schrieb. Da das
auch bei Wiederholung sich nicht besserte, eignet es sich dafür
vielleicht doch nicht so gut; schließlich kann ich nicht bitgenau
garantieren, dass die neue Platte nicht doch ein Stückchen kleiner ist
als die bisherige.
Da das also nicht zum Erfolg führte, die Struktur aber nun da war,
entschloss ich mich dazu, es wie beschrieben mit tar zu versuchen. Das
lief zwar in mehreren Versuchen schon etwas besser, aber immer noch weit
entfernt von gut.
Meine Vermutung: ich habe (mindestens) einen Fehler gemacht, und deshalb
hatte ich so ausführlich beschrieben, was ich getan hatte.
Mir war bspw. der Gedanke gekommen, dass tar möglicherweise Links
unterschlägt, habe aber in der Manpage keinen Parameter gefunden, der
darauf schließen lässt. Oder aber es gibt vielleicht Laufzeit-Probleme
bei der Verwendung von USB, denen man mit bestimmten Maßnahmen oder
Parametern begegnen könnte, oder irgendsowas in der Art. Gibt es dazu
noch Ideen?
--
Gruss
Alex |
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Since: Sep 24, 2009 Posts: 22
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(Msg. 4) Posted: Thu Oct 08, 2009 4:19 am
Post subject: Re: auf neue Platte umziehen [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?)
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Am Donnerstag, 8. Oktober 2009 00:12, Alexander Goetzenstein a écrit :
>> dd if=/dev/sda of/=/dev/sdb
> schließlich kann ich nicht bitgenau garantieren, dass die neue
> Platte nicht doch ein Stückchen kleiner ist als die bisherige.
→ awk '!/(^|[0-9])$/' /proc/partitions
major minor #blocks name
8 0 976762584 sda
8 16 976762584 sdb
8 32 390711384 sdc
8 48 390711384 sdd
> Die Linux-Partitionen waren danach zwar korrekt angelegt,
> enthielten aber sehr viele Fehler, wie ich schrieb.
Außer Hardware-Probleme sehe ich keine Erklärung. Man
könnte es mal mit dd-rescue statt dd versuchen.
[tar]
Tar gibt es in 1001 verschiedene Fassungen, und GNU tar ist
reichlich kompliziert. Pax(1) hingegen ist Teil von IEEE Std
1003.1; systemunabhängig wäre:
(cd /mnt/Orig && pax -rw -pe . /mnt/Kopie)
--
printf -v email $(echo \ 155 141 162 143 145 154 142 162 165 151 \
156 163 155 141 100 171 141 150 157 157 056 143 157 155|tr \ \\\\)
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Since: Oct 05, 2005 Posts: 404
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(Msg. 5) Posted: Thu Oct 08, 2009 4:19 am
Post subject: Re: auf neue Platte umziehen [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?)
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Hallo,
Marcel Bruinsma schrieb:
> → awk '!/(^|[0-9])$/' /proc/partitions
Was'n das? Kenne ich nicht, versuche ich aber trotzdem:
> major minor #blocks name
> 8 0 488386584 sda
> 8 16 488386584 sdb
Das sieht dann ja erst einmal unverdächtig aus. Allerdings: sagt das was
aus, wenn die Partitionstabelle doch auch geklont wurde?
> (cd /mnt/Orig && pax -rw -pe . /mnt/Kopie)
Das probiere ich mal. Wozu dienen die Klammern?
--
Gruss
Alex |
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Since: May 21, 2007 Posts: 550
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(Msg. 6) Posted: Thu Oct 08, 2009 4:19 am
Post subject: Re: auf neue Platte umziehen [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?)
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Alexander Goetzenstein wrote:
> Marcel Bruinsma schrieb:
>> ? awk '!/(^|[0-9])$/' /proc/partitions
>
> Was'n das? Kenne ich nicht, versuche ich aber trotzdem:
>
>
>> major minor #blocks name
>> 8 0 488386584 sda
>> 8 16 488386584 sdb
>
> Das sieht dann ja erst einmal unverdächtig aus. Allerdings: sagt das
> was aus, wenn die Partitionstabelle doch auch geklont wurde?
Richtig, wie ich neulich schon mal schrieb, wenn der Kernel eine nicht
zur Geometrie passende Partitionstabelle findet, richtet er sich nach
letzterer, um überhaupt Zugriff auf die Platte zu ermöglichen. Das
führt dann u.U. dazu, dass die gesamte Kapazität der Platte gar nicht
erreichbar ist. Das merkt man dann daran, dass neben den physikalischen
Geometrieangaben im dmesg-Output auch die aus der Partitionstabelle
extrapolierten angegeben sind.
Gruß
Henning |
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Since: Jan 08, 2009 Posts: 15
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(Msg. 7) Posted: Thu Oct 08, 2009 4:19 am
Post subject: Re: auf neue Platte umziehen [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?)
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Also schrieb Alexander Goetzenstein:
> Hallo,
>
> nobody schrieb:
>> Klonen solltest Du ein system grundsätzlich mit einem Live-System und
>> die beiden Platten dürfen absolut niemals nie dabei gemountet sein.
>
> ich schrieb ja, das ich das so gemacht habe; dd war aber nicht mein
> Freund.
>
>
>> Live-System starten.
>> Vergewissern, dass beide Platten nicht gemountet sind.
>> Notfalls als root das Kommando umount <Name des Device> ausführen.
>> Anschließen der externen Platte (Zielsystem)
>> Vergewissern, dass sie nicht gemountet wurde.
>> Auf der Konsole:
>> dd if=/dev/sda of/=/dev/sdb
>
> So sah mein erster Versuch aus, den aber nur die Windows-Partition
> korrekt überstand. Die Linux-Partitionen waren danach zwar korrekt
> angelegt, enthielten aber sehr viele Fehler, wie ich schrieb. Da das
> auch bei Wiederholung sich nicht besserte, eignet es sich dafür
> vielleicht doch nicht so gut; schließlich kann ich nicht bitgenau
> garantieren, dass die neue Platte nicht doch ein Stückchen kleiner ist
> als die bisherige.
Ich hätte es anders gemacht.
Live-System gestartet, die neue Platte entsprechend partitioniert und
formatiert, dann die Partitionen gemountet und jeweils die *Inhalte* mit
"rsync -av" (weitere Optionen nach Geschmack hinzufügen...) kopiert.
Anschließend die alte Platte abgehängt, die neue rein, per Bootloader des
Live-Systems die neue Platte gebootet und dann ein "grub-install (hd0)"
ausgeführt.
Ansgar
--
*** Musik! *** |
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Since: Sep 24, 2009 Posts: 22
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(Msg. 8) Posted: Thu Oct 08, 2009 5:20 am
Post subject: Re: auf neue Platte umziehen [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?)
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Am Donnerstag, 8. Oktober 2009 09:10, Henning Paul a écrit :
> Richtig, wie ich neulich schon mal schrieb, wenn der Kernel eine
> nicht zur Geometrie passende Partitionstabelle findet, richtet er
> sich nach letzterer, um überhaupt Zugriff auf die Platte zu
> ermöglichen. Das führt dann u.U. dazu, dass die gesamte
> Kapazität der Platte gar nicht erreichbar ist.
Danke, Henning, für die Info. Irgendwie schon merkwürdig
dass der Linux Kernel die Benutzerdaten im disk label
höher einschätzt als die vom SCSI (bzw SATA) Controller
gelieferten Werte.
Wie sieht's denn aus mit /sys/block/sd?/size. Ist auch
dieser Wert unzuverlässig?
Gibt es einen Weg die wahre Größe der Platte zu
erfahren? (außer s/Linux/NetBSD/  )
--
printf -v email $(echo \ 155 141 162 143 145 154 142 162 165 151 \
156 163 155 141 100 171 141 150 157 157 056 143 157 155|tr \ \\\\)
# Live every life as if it were your last! # |
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Since: May 21, 2007 Posts: 550
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(Msg. 9) Posted: Thu Oct 08, 2009 7:20 am
Post subject: Re: auf neue Platte umziehen [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?)
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Marcel Bruinsma wrote:
> Am Donnerstag, 8. Oktober 2009 09:10, Henning Paul a écrit :
>
>> Richtig, wie ich neulich schon mal schrieb, wenn der Kernel eine
>> nicht zur Geometrie passende Partitionstabelle findet, richtet er
>> sich nach letzterer, um überhaupt Zugriff auf die Platte zu
>> ermöglichen. Das führt dann u.U. dazu, dass die gesamte
>> Kapazität der Platte gar nicht erreichbar ist.
>
> Danke, Henning, für die Info. Irgendwie schon merkwürdig
> dass der Linux Kernel die Benutzerdaten im disk label
> höher einschätzt als die vom SCSI (bzw SATA) Controller
> gelieferten Werte.
>
> Wie sieht's denn aus mit /sys/block/sd?/size. Ist auch
> dieser Wert unzuverlässig?
> Gibt es einen Weg die wahre Größe der Platte zu
> erfahren? (außer s/Linux/NetBSD/ )
"hdparm -I" würde ich probieren.
Gruß
Henning |
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Since: Sep 24, 2009 Posts: 22
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(Msg. 10) Posted: Thu Oct 08, 2009 7:20 am
Post subject: Re: auf neue Platte umziehen [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?)
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Am Donnerstag, 8. Oktober 2009 08:58, Alexander Goetzenstein a écrit :
> Marcel Bruinsma schrieb:
>> → awk '!/(^|[0-9])$/' /proc/partitions
>
> Was'n das? Kenne ich nicht, versuche ich aber trotzdem:
Alle Block-Geräte (sd*, hd*, md*, loop*, usw.) die vom Kernel
betreut werden, findet man in /proc/partitions.
>> major minor #blocks name
>> 8 0 488386584 sda
>> 8 16 488386584 sdb
>
> Das sieht dann ja erst einmal unverdächtig aus. Allerdings: sagt das
> was aus, wenn die Partitionstabelle doch auch geklont wurde?
Anscheinend gar nichts (siehe Beitrag von Henning). War mir
aber bisher nicht bekannt, dass dies nur fiktive Angaben sind.
Ich habe, fälschlich, angenommen diese Zahl wäre von der
Hardware hervorgebracht.
>> (cd /mnt/Orig && pax -rw -pe . /mnt/Kopie)
>
> Das probiere ich mal. Wozu dienen die Klammern?
Die Befehle innerhalb Klammern werden in eine Subshell
gestartet (in diesem Falle nützlich wegen "cd").
--
printf -v email $(echo \ 155 141 162 143 145 154 142 162 165 151 \
156 163 155 141 100 171 141 150 157 157 056 143 157 155|tr \ \\\\)
# Live every life as if it were your last! # |
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Since: May 21, 2007 Posts: 550
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(Msg. 11) Posted: Thu Oct 08, 2009 7:20 am
Post subject: Re: auf neue Platte umziehen [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?)
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Marcel Bruinsma wrote:
> Am Donnerstag, 8. Oktober 2009 08:58, Alexander Goetzenstein a écrit :
>
>> Marcel Bruinsma schrieb:
>>> ? awk '!/(^|[0-9])$/' /proc/partitions
>>
>> Was'n das? Kenne ich nicht, versuche ich aber trotzdem:
>
> Alle Block-Geräte (sd*, hd*, md*, loop*, usw.) die vom Kernel
> betreut werden, findet man in /proc/partitions.
>
>>> major minor #blocks name
>>> 8 0 488386584 sda
>>> 8 16 488386584 sdb
>>
>> Das sieht dann ja erst einmal unverdächtig aus. Allerdings: sagt das
>> was aus, wenn die Partitionstabelle doch auch geklont wurde?
>
> Anscheinend gar nichts (siehe Beitrag von Henning). War mir
> aber bisher nicht bekannt, dass dies nur fiktive Angaben sind.
Das _kann_ vorkommen, und zwar dann, wenn die Geometrien der beiden
Platten nicht vereinbar sind (Partitionen müssen an Zylindergrenzen
enden, das ist der Grund, warum Partitionierungstools nie ganz die
Partitionsgrößen erzeugen, die man ihnen vorgibt). Sind sie vereinbar,
hat man da von mir erwähnte Problem nicht.
> Ich habe, fälschlich, angenommen diese Zahl wäre von der
> Hardware hervorgebracht.
Dafür würde ich immer lieber "hdparm -I" bemühen.
Gruß
Henning |
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Since: Jan 08, 2009 Posts: 15
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(Msg. 12) Posted: Thu Oct 08, 2009 7:20 am
Post subject: Re: auf neue Platte umziehen [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?)
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Also schrieb Henning Paul:
>> Ich habe, fälschlich, angenommen diese Zahl wäre von der
>> Hardware hervorgebracht.
>
> Dafür würde ich immer lieber "hdparm -I" bemühen.
Wo wir grade mal beim thema "hdparm" sind: ich habe hier eine CF-KArte,
die sich abweichend von ihren Zwillingsgeschwistern aus derselben Serie
als "Removable Hard Disk" meldet, bzw. den ATA- anstatt den gewünschten
IDE-Mode anwendet. Ist das Ding schlicht defekt, oder lässt sich sowas
irgendwie ändern, also speziell die Info in der ATA-Kontrollstruktur?
Ansgar
--
*** Musik! *** |
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Since: May 21, 2007 Posts: 550
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(Msg. 13) Posted: Thu Oct 08, 2009 7:20 am
Post subject: Re: auf neue Platte umziehen [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?)
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Ansgar Strickerschmidt wrote:
> Also schrieb Henning Paul:
>
>>> Ich habe, fälschlich, angenommen diese Zahl wäre von der
>>> Hardware hervorgebracht.
>>
>> Dafür würde ich immer lieber "hdparm -I" bemühen.
>
> Wo wir grade mal beim thema "hdparm" sind: ich habe hier eine
> CF-KArte, die sich abweichend von ihren Zwillingsgeschwistern aus
> derselben Serie als "Removable Hard Disk" meldet, bzw. den ATA-
> anstatt den gewünschten IDE-Mode anwendet. Ist das Ding schlicht
> defekt, oder lässt sich sowas irgendwie ändern, also speziell die Info
> in der ATA-Kontrollstruktur?
Ja, dafür soll es ein (Windows-)Herstellertool zum Umstellen geben,
zumindest von SanDisk.
Gruß
Henning |
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Since: Jan 08, 2009 Posts: 15
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(Msg. 14) Posted: Thu Oct 08, 2009 9:20 am
Post subject: Re: auf neue Platte umziehen [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?)
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Also schrieb Henning Paul:
>> oder lässt sich sowas irgendwie ändern, also speziell die Info
>> in der ATA-Kontrollstruktur?
>
> Ja, dafür soll es ein (Windows-)Herstellertool zum Umstellen geben,
> zumindest von SanDisk.
hm, im normalen Downloadbereich finde ich jetzt nix entsprechendes bei
Sandisk....
Ansgar
--
*** Musik! *** |
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Since: Sep 24, 2009 Posts: 22
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(Msg. 15) Posted: Thu Oct 08, 2009 9:20 am
Post subject: Re: auf neue Platte umziehen [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?)
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Am Donnerstag, 8. Oktober 2009 12:30, Henning Paul a écrit :
> Marcel Bruinsma wrote:
[#blocks in /proc/partitions]
>> Ich habe, fälschlich, angenommen diese Zahl wäre von der
>> Hardware hervorgebracht.
>
> Dafür würde ich immer lieber "hdparm -I" bemühen.
Danke, Vorschlag angenommen, wenn auch leicht zähnenknirschend,
weil SATA und SCSI Platten unterschiedliche Abfragen beanspruchen
(hdparm -I, sdparm -Ccapacity).
> (Partitionen müssen an Zylindergrenzen enden, das ist der Grund,
> warum Partitionierungstools nie ganz die Partitionsgrößen
> erzeugen, die man ihnen vorgibt).
# hdparm -I /dev/sdb|sed '/^Conf/,/--/!d'
Configuration:
Logical max current
cylinders 16383 16383
heads 16 16
sectors/track 63 63
--
# parted /dev/sdb unit s p|sed '/^N/,+3!d'
Number Start End Size File system Name Flags
1 64s 163919s 163856s ext3 boot0 raid
2 163920s 33718495s 33554576s ext3 var1 raid
3 33718496s 54690159s 20971664s usr3 raid
Parted scheint da ziemlich gefügig, vermutlich sind es die
altmodische Programme und veraltete Betriebssysteme die
gewisse Schranken setzen. Man stößt leider allzu oft auf
solche Altlasten. Naja, da kann man nichts machen.
--
printf -v email $(echo \ 155 141 162 143 145 154 142 162 165 151 \
156 163 155 141 100 171 141 150 157 157 056 143 157 155|tr \ \\\\)
# Live every life as if it were your last! # |
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